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Suchbegriff: Meinungsartikel

Chris Fair, CEO von Kuros Biosciences, spricht über die jüngste Erreichung der Rentabilität des Unternehmens und skizziert, wie sich die operative Hebelwirkung ab 2027 voll entfalten wird. Das Knochenersatzprodukt MagnetOs des Unternehmens ist auf dem Weg zum kommerziellen Erfolg, was Kuros zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Schweizer Börse in den letzten Jahren macht.
Der DAX-Index blieb am Nachmittag nahezu unverändert bei 25.287 Punkten und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen für eine Seitwärtsbewegung. Automobilaktien gaben nach, während Portfoliomanager Thomas Altmann sich optimistisch über weitere Kursgewinne äußerte. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember auf 1,8 % gesunken ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Südafrika hat Änderungen vorgeschlagen, um seine Gesetzgebung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität zu verschärfen und damit die von der Financial Action Task Force festgestellten Lücken vor ihrer nächsten Bewertung zu schließen. Die Änderungen sehen eine Ausweitung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung auf Nichtregierungsorganisationen, die Einführung von Lifestyle-Audits, einen verbesserten Informationsaustausch zwischen den Behörden und eine Stärkung der Befugnisse des Financial Intelligence Centre im Hinblick auf Finanzsanktionen und neue Technologien vor.
Die Glücksspiellizenz von Ras Al Khaimah hat einen großen Hotelbauboom ausgelöst, dessen jüngstes Projekt das 545 Millionen Dollar teure Fairmont Residences & Hotel Al Marjan Island ist. Das Emirat positioniert sich als erstklassiges Reiseziel für luxuriösen Lebensstil und Investitionen, wobei der Glücksspielbetrieb 2027 aufgenommen werden soll. Das Projekt umfasst mehrere internationale Hotelmarken und bedeutet ein bedeutendes Wirtschaftswachstum für die VAE, die im vergangenen Jahr 27,6 Millionen internationale Reisende begrüßten, die 70 Milliarden US-Dollar zur nationalen Wirtschaft beitrugen.
Der Artikel erörtert, wie niedrigere Zinssätze und ein höheres Haushaltsdefizit das Wirtschaftswachstum in den USA im Jahr 2026 ankurbeln dürften, und präsentiert dies als Teil des „Monetary Policy Radar”-Dienstes der Financial Times, der Expertenanalysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und deren Auswirkungen auf Investitionen liefert.
EFG war 2025 das leistungsstärkste Schweizer Privatbankinstitut und verzeichnete einen Nettoneugeldzufluss von über 11 Milliarden CHF, während die Konkurrenten Julius Bär und Vontobel trotz der Hausse an den Aktienmärkten ihre Wachstumsziele verfehlten.
Eine Podcast-Diskussion, in der untersucht wird, ob sich das Weltwirtschaftsforum in Davos von einem Wirtschaftsforum zu einem Ort der Hardcore-Geopolitik entwickelt hat, und in der hinterfragt wird, ob aus der Veranstaltung tatsächlich konkrete Lösungen für Krisen hervorgehen, während gleichzeitig die erheblichen Auswirkungen auf die Sicherheit und Wirtschaft des Gastgeberortes berücksichtigt werden.
Das Handelsblatt hat anhand von Daten der Deutschen Bundesbank einen Vermögensrechner entwickelt, mit dessen Hilfe Privatpersonen ihr Vermögen mit dem anderer Bevölkerungsgruppen in Deutschland vergleichen können. Der Artikel hebt hervor, dass das Vermögen seit 2010 in allen Bevölkerungsgruppen gestiegen ist. Experten diskutieren Trends, Faktoren wie niedrige Zinsen und Immobilien sowie zukünftige Unsicherheiten hinsichtlich des Vermögenswachstums.
Die französische Regierung steht vor einer Haushaltskrise und prüft Möglichkeiten, das Parlament bei der Verabschiedung des Haushaltsplans zu umgehen, was ein Misstrauensvotum auslösen könnte. Die Oppositionsparteien blockieren den Haushalt, und Analysten prognostizieren anhaltend hohe Defizite, wobei die Bonität Frankreichs aufgrund der politischen Instabilität bereits herabgestuft wurde.
Die kürzlich erfolgte Aufnahme Bulgariens in die Eurozone hat den Aktienmarkt des Landes erheblich beflügelt: Der Sofix-Index stieg seit Anfang 2026 um 18 % und im vergangenen Jahr um 55 %. Trotz politischer Instabilität und häufiger Regierungswechsel wächst die Wirtschaft des Landes rasant, das BIP stieg seit 2015 um 150 %. Die Währungsumstellung verlief reibungslos, und die Ratingagenturen haben die Bonität Bulgariens heraufgestuft. Große Unternehmen wie SAP und Rheinmetall bauen ihre Präsenz aus, und die Börse verzeichnete im Januar einen Anstieg des Handelsvolumens um 184 %.

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